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April 02 2014

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September 27 2013

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August 10 2013

handwerk
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August 01 2013

Die Biotechnologiefirma 23andme stellt bei Lukas Hartmann eine Genmutation fest, die eine lebensbedrohliche Krankheit auslöst. Der Programmierer entschlüsselt die Rohdaten, die ihm das Unternehmen zuschickt, und heilt sich gewissermaßen selbst, als er einen Fehler in dessen Algorithmus entdeckt.
http://www.golem.de/news/fehler-im-algorithmus-wie-ich-fuer-todkrank-erklaert-wurde-und-mich-gesund-debuggte-1307-100696.html
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July 29 2013

outta here
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July 22 2013

July 20 2013

Hamster Powered Submarine
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July 13 2013

Ab 2015 lückenlos ortbar: Automatischer Notruf für Verkehrsunfälle wird Pflicht in Pkw

Die Europäische Kommission feiert per Pressemitteilung ihre neueste Errungenschaft:

eCall: Automatischer Notruf für Verkehrsunfälle ab 2015 Pflicht in Autos 

Die EU-Kommission hat heute, im Rahmen ihres Beitrags zu einer EU-weiten Verringerung der Folgen schwerer Verkehrsunfälle, zwei Vorschläge angenommen, um sicherzustellen, dass ab spätestens Oktober 2015 im Falle eines schwerwiegenden Unfalls automatische Notrufe aus Autos abgesetzt werden. Das „eCall“-System wählt bei einem schweren Unfall automatisch die 112 - Europas einheitliche Notfallnummer. Es übermittelt den Standort des Fahrzeugs an die Notfalldienste, auch wenn der Fahrer bewusstlos oder aus anderen Gründen nicht in der Lage ist, einen Telefonanruf zu tätigen. Es wird erwartet, dass so bis zu 2 500 Menschenleben pro Jahr gerettet werden könnten (MEMO/13/547).

Diese Vorschläge für einen künftigen Rechtsakt stellen sicher, dass ab Oktober 2015 alle neuen Modelle von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen mit dem 112-eCall-System ausgerüstet werden und die erforderliche Infrastruktur für reibungslosen Empfang und Abwicklung von eCall-Notrufen in Notrufzentralen geschaffen wird. Auf diese Weise wird für den eCall-Dienst eine EU-weite Kompatibilität, Interoperabilität und Kontinuität erreicht.
[...]

Neelie Kroes, die für die Digitale Agenda zuständige Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, stellte fest: „Der EU-weite eCall bedeutet für die Reduzierung von Gefahren im Straßenverkehr einen großen Schritt nach vorne. Wenn Notfallhilfe gebraucht wird, ist es viel besser vernetzt zu sein als allein - und diesen wertvollen Beitrag leisten die Informations- und Kommunikationstechnologien.“

Die Pluspunkte von eCall

Die mittels eCall erhaltenen Informationen werden es Notfalldiensten ermöglichen, Fahrzeuginsassen schneller mit Hilfsleistungen beizustehen, und dazu beitragen, Leben zu retten und Verletzungen zügig zu versorgen. Schätzungen zufolge könnte eCall die Notfall-Reaktionen in städtischer Umgebung um 40 % und auf dem Land um 50 % beschleunigen und jährlich bis zu 2 500 Menschenleben retten.

Zusätzlich zu den Vorteilen in Bezug auf die Straßenverkehrssicherheit wird eCall auch die durch Verkehrsunfälle verursachten Staus und die durch ungesicherte Unfallstellen verursachten Folgeunfälle verringern. Auch die Wirtschaft wird davon profitieren, da eine große Zahl an Unternehmen an der Bereitstellung von Technologien, Bauteilen und Dienstleistungen für die verschiedenen Aspekte des eCall-Systems beteiligt sind, beispielsweise bordeigene Systeme, Datenübertragung per Funk und Systeme für öffentliche Notrufzentralen. Ferner wird erwartet, dass die für eCall eingebauten bordeigenen Geräte für weitere Dienste genutzt werden können (z. B. für die Ortung gestohlener Autos).

Wie eCall funktioniert

eCall wird automatisch aktiviert, sobald fahrzeugseitige Sensoren einen schweren Zusammenstoß registrieren. Sobald das System aktiviert ist, wählt es die europäische Nutrufnummer 112, stellt eine Telefonverbindung zur nächsten Notrufzentrale her und übermittelt den Notdiensten Daten zum Unfall, wie beispielsweise Zeitpunkt des Unfalls, genauer Standort des verunfallten Fahrzeugs und Fahrtrichtung (besonders wichtig auf Autobahnen und in Tunneln). Ein eCall kann auch manuell, etwa durch einen Zeugen eines schweren Unfalls, ausgelöst werden, indem ein Knopf im Auto betätigt wird.

Kommentar: Das ist ja wirklich praktisch! Alles, was eine Mobilfunkanbindung hat, erzeugt Verkehrs- und Standortdaten i.S.v. §§ 100g, 100a StPO. Das eröffnet ja ganz neue Möglichkeiten ...

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July 05 2013

Fnord des Tages: Damit der Eurofighter fliegen kann, ...

Fnord des Tages: Damit der Eurofighter fliegen kann, arbeiten auf dem österreichischen Fliegerhorst im Zeltweg zwei NSA-Contractors und geben regelmäßig Krypto-Schlüssel ein. LOLWUT? Europa baut eine Kriegswaffe und die funktioniert nur mit regelmäßiger Dateneingabe aus den USA?!? OMFG!
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Warnung: Cryptocat weiträumig vermeiden. Cryptocat ...

Warnung: Cryptocat weiträumig vermeiden. Cryptocat ist eine in Javascript im Browser programmierte Online-Chat-Lösung mit angeblich starker Kryptographie, die sich aber eine lange peinliche Reihe von Fehler geleistet hat. Einer Krypto-Software mit so einer Liste an krassen Fehlern sollte man lieber erstmal nicht vertrauen.
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June 18 2013

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Rok 1999, nasze pierwsze zdjęcie telefonem 
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June 17 2013

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June 16 2013

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Mankinds Greatest Invention
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June 13 2013

German student creates electromagnetic harvester that gathers free electricity from thin air | ExtremeTech

A German student has built an electromagnetic harvester that recharges an AA battery by soaking up ambient, environmental radiation. These harvesters can gather free electricity from just about anything, including overhead power lines, coffee machines, refrigerators, or even the emissions from your WiFi router or smartphone.

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May 09 2013

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Knitting program :D:D
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March 26 2013

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Reposted fromhollowhd hollowhd viaurfin urfin

July 09 2012

Benjamin Gaulon platziert für sein Projekt 2,4GHz Wireless Videoreceiver unter Überwachungskameras und überträgt mit denen das Videosignal in den öffentlichen Raum. Sehr schöner Hack.
Hacked CCTV public Broadcast - Nerdcore
Reposted byjv6fpletzFrauJuledocsteelbesendarksideofthemoon
During WW2, the military built a small piece of Berlin out in the desert near Las Vegas. Its buildings were built according to German standards, using the same layers of wood and masonry, etc., all so that experiments could be conducted into refining the types and mixes of bombs to be dropped on the real city. The aim, as I recall from Mike Davis' description of this, was to see what combo of bombs would best set off a firestorm - a self-feeding fire that would be extremely difficult if not impossible to stop once it got going.

Ah, thanks to the miracle of the Web, you can read his piece about it here: http://www.scribd.com/doc/34204778/Mike-Davis-Berlin-s-Skeleton-in-Utah-s-Closet
Winslow @ BLDGBLOG: Urban Target Complex National Monument
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July 08 2012

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Reposted fromcontroversial controversial viahenteaser henteaser

June 22 2012

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Schweinderl